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Das sagen trecker.com-Kunden

Ich empfehle trecker.com jedem, der seine Arbeit in Echtzeit und möglichst einfach erfassen will. Vor allem für Betriebe mit mehreren Standorten und Mitarbeitern ist die online-basierte Software von Vorteil. Das haben andere Hersteller verschlafen, so ein offenes System zu schaffen.

Hendrik Meine

Meine und Claus GbR (Agrarbetrieb mit 3 Standorten)

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Selbst ältere Mitarbeiter kommen damit zurecht

Wir setzen trecker.com an allen drei Standorten ein. Die Einführung war anfangs etwas holprig, aber dann hat alles gut geklappt. Die Dokumentation ist sehr einfach und man muss nicht viel suchen. Einige Schläge haben wir von Hand eingezeichnet und auch das ging ruck-zuck. Nur unter den Mitarbeitern gab es einige, die die neue Software aufgrund einer möglichen Arbeitskontrollfunktion anfangs kritisch gesehen haben. Da muss man die Mitarbeiter schon sensibilisieren, welcher betriebswirtschaftliche Sinn tatsächlich dahinter steckt und dann geht das. Ansonsten ist trecker.com sehr simpel zu bedienen. Ein gutes Beispiel ist hier einer unserer ältesten Mitarbeiter. Er ist Anfang 60 und nicht sehr technikaffin. Ich habe ihm einmal gezeigt, wie die App funktioniert und das klappt bei ihm bis heute ohne Komplikationen. Eine Eingewöhnungszeit sollte man den Mitarbeitern aber dennoch geben.

Alles, was in’s Handy eingegeben wird, ist auch sofort in der Plattform

Bei der Stickstoffdüngung nutzen wir die App von trecker.com für das Festhalten von Messwerten. Vorort machen wir Tests und markieren dann über die Geo-Notiz-Funktion die Messstelle und halten den Messwert fest. Und das ist dann automatisch auch in der Ackerschlagkartei drin. Dadurch können wir genau sehen, wann wo was gemessen wurde. Auch bei der Sortentrennung ist das sehr praktisch. Ich setze einen Punkt, ab wo z.B. eine andere Sorte Mais gelegt werden soll, und das sehen dann auch die Mitarbeiter. Die wiederum haben schon mal ein Drainageproblem in der Fläche mit einer ortsgebundenen Notiz festgehalten.

Lohnunternehmer können problemlos eingebunden werden

Die eingezeichneten Flächen und die Navigationsfunktion machen es uns leicht, auch Externe einzubinden. Substrat ausbringen macht für uns z.B. ein Lohnunternehmer. Der hat von uns ein Tablet mit der trecker.com-App und einem Zugang bekommen, mit dem er alles dokumentiert. Das holt er sich morgens im Büro ab und bringt es abends wieder zurück. Und auch bei Lohnunternehmen, die nicht aus der Gegend kommen, spart uns trecker.com viel Zeit. Es sind ja alle Flächen in der Software eingezeichnet und sie können sich zum Schlag navigieren lassen. Da muss man vorher nichts mehr erklären. Das spart viel Zeit. Genauso ist es auch bei unseren Aushilfen.

Ich kann festlegen, wer welche Daten im Programm sehen kann

Wir haben viele Erntehelfer und die kommen erstaunlich gut mit der App zurecht. Da hilft uns trecker.com extrem, denn die kennen ja die Flächen nicht. Wenn man ihnen aber einen Auftrag auf’s Smartphone schickt, ist das ganz eindeutig, wo sie hinsollen. Das spart richtig Zeit. Und ganz wichtig: Ich kann sie nach der Aushilfszeit auch wieder aus dem Programm nehmen, damit sie keinen Zugriff mehr auf die Daten haben. In trecker.com kann man für die Personen unterschiedliche Rollen festlegen, wer im Programm und in der App was sehen darf und für wie lange.

Das will ich auch!

Der größte Vorteil ist, dass ich alles auf dem Smartphone habe. Ich kann es schnell bedienen und es ist einfach. Es ist für jeden verständlich. Zudem ist die Flurkarte für uns Gold wert.

Michael Kopf

Walter und Michael Kopf GbR (320 ha)

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trecker.com ist ein praktisches, einfach zu bedienendes Programm. Während man losfährt, legt man die Maßnahme in der App an und dann geht’s auch schon los. Alles wird automatisch dokumentiert. Sehr hilfreich sind auch die ortsbezogenen Notizen. Ich setze schnell mal auf dem Acker eine Stecknadel plus Notiz in der App, wenn ich sehe, dass irgendwo eine Pflanzenschutzmaßnahme notwendig ist.

Oliver Winkel

Fertigrasen-Farm Winkel-KG (40 ha)

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Wir müssen viele kurze Maßnahmen am Tag dokumentieren - das geht nur mit einer mobilen Lösung!

Bei uns im Betrieb fallen sehr viele vergleichsweise kurze Maßnahmen an. Täglich zwei Stunden Ernte, alle zwei Tage Rasen mähen - mit normaler Zettelwirtschaft war das nicht mehr überschaubar und auch viel zu viel Arbeit. Vor unserem Start mit trecker.com haben wir alles auf Zetteln festgehalten oder mit der Notizfunktion auf dem Smartphone. Das war aber sehr umständlich, weil man nicht immer gleich gefunden hat, was man sich irgendwo notiert hatte. Deswegen habe ich nach einer Software gesucht, mit der Maßnahmen einfach unterwegs dokumentiert werden können und für die man nicht vorher oder hinterher lange am Rechner sitzen muss, so wie es bei einigen anderen Programmen der Fall ist. Wenn man jemanden im Büro sitzen hat, der alle Maßnahmen anlegen kann, sind andere Programme sicher auch gut. Aber wenn man so jemanden nicht hat, ist trecker.com klar im Vorteil, weil man alles unterwegs mit ein paar Klicks ganz schnell selbst anlegen kann.

Maßnahme anlegen, losfahren, fertig.

trecker.com nutzen wir hauptsächlich für die Dokumentation von Maßnahmen und Geräten. Nur für einige wenige Sondermaßnahmen müssen wir noch Zettel schreiben. In trecker.com ist aber schon vieles drin und und vieles erkennt die Plattform auch von allein. Besonders zugesagt hat mir, dass die Software selbsterklärend ist. Da beschäftigt man sich eine Stunde mit und dann ist man auch schon “drin”. Im Prinzip läuft die Nutzung bei uns ganz spontan und einfach: Während man losfährt, legt man die Maßnahme in der App an und dann geht’s auch schon los. Alles wird automatisch dokumentiert.

Geo-Notizen für den Pflanzenschutz

Sehr hilfreich sind die ortsbezogenen Notizen. Ich setze schnell mal auf dem Acker eine Stecknadel plus Notiz in der App, wenn ich sehe, dass irgendwo eine Pflanzenschutzmaßnahme notwendig ist, ich Änderungen in der Kultur vornehme oder einfach auch, um mir zu merken, bis wohin ich mit einer Maßnahme gekommen bin. Auch für Tests im Pflanzenschutz nutze ich diese Funktion gerne. Die Stecknadeln setze ich dann als Grenzen ein, wenn ich festhalten will, bis wohin ich ein bestimmtes Pflanzenschutzmittel ausgebracht habe. Die sind ja dann auch automatisch in der Online-Plattform drin. Dadurch kann ich Veränderungen super nachverfolgen. Vor trecker.com haben wir das über Notizfunktionen im Smartphone oder das GPS im Trecker gemacht. Aber das war ziemlich umständlich.

Wie viele Stunden waren wir mit der Ernte usw. zugange?

Richtig super finde ich auch, dass bei trecker.com nicht nur die Arbeitszeit in Echtzeit erfasst wird, sondern ich auch genau sehen kann, wie viele Stunden ich auf einem Schlag mit welchen Arbeiten verbracht habe. Das Programm gibt da einen schönen Überblick über die Fahrzeiten, den Wegeverlauf usw. Die Auswertungen sind da auch sehr genau. Dadurch haben wir jetzt endlich eine Zusammenfassung, wie viele Stunden wir mit der Ernte usw. zugange waren.

Das will ich auch!